Sie sind hier: Startseite / Erfahrungsbereiche / AD(H)S bei Kindern und Jugendlichen / Personen / Veronika Hennings / Veronika Hennings‘ Kind als auch dessen Lehrerinnen und Lehrer merkten die positiven Auswirkungen von Medikamenten.

Veronika Hennings‘ Kind als auch dessen Lehrerinnen und Lehrer merkten die positiven Auswirkungen von Medikamenten.

Und er meinte: „Mama, ich kann jetzt Sachen machen, wo ich gedachte habe die anderen Kinder können zaubern." Also er hat immer schön Worte dafür gefunden. Wie gesagt jetzt mit der Medikation läuft es halt wirklich gut. Schrift ist deutlich besser. Er kann sich konzentrieren.
Die eine – also Lehrerin war – hat gesagt: „Ja, okay macht sie." Und war selber ein bisschen gespannt. Von anderer Seite von der Nachmittagsbetreuung hatte ich gesagt, zuhören bekommen: „Naja wenn du meinst, dass das gut ist. Weil halt so der negative Touch der Medikation war gleich so: „Muss ja nicht sein. Das geht auch anders." Und aber wie gesagt, es war für alle positiv. Ich habe positive Rückmeldung gekriegt. Das halt und man hat es auch an den Arbeiten gesehen, an den Mappen, das es halt besser funktioniert. Also das ist jetzt ja, das ist eigentlich im Großen erst mal, dass was ich so erzählen kann.   

Artikelaktionen