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Die Schulleistungen des Kindes von Sarah Herzberg verbesserten sich deutlich nach dem Beginn der medikamentösen Therapie.

Ja natürlich. Also er hat natürlich letztendlich darunter gelitten, weil er wusste, dass er eigentlich diese Leistungen alle erbringen kann. Was er ja kann. Aber er hat es nicht alleine geschafft. Bestes Beispiel: er bekam das aller erste Mal X Medikament (Methylphenidat) und war dann schlagartig in der Lage einen Aufsatz zu schreiben. Also sie haben die Problematik zeigte sich ja zum Beispiel auch bei den Hausaufgaben. Das heißt, wenn Texte abgeschrieben werden mussten oder selber verfasst werden mussten, war das Kind dazu nicht in der Lage. Ja, da hat der stundenlang gesessen und hat geheult, weil er nicht in der Lage war, das zu machen. Warum weiß keiner. Aber es war einfach so und dann bekam er X Medikament (Methylphenidat) und er hat sich hingesetzt und hat einen vier Seiten langen Aufsatz geschrieben mit nur zwei oder drei Rechtschreibfehlern drin. Und das war für ihn selber auch so ein Glücksgefühl und so eine Erleichterung. Und er ist so stolz damit in die Schule gegangen. Und es war für uns auch eine ganz klare Geschichte: ja, also das ist es anscheinend doch. Erst da wurde es dann richtig klar, weil durch die Medikation, war dann. Und auch die Handschrift hat sich verändert. Wurde klarer und das war schon ein riesen Unterschied. 

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