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Für Brigitte Lenz war es wichtig, zuerst noch krankgeschrieben zu sein und erst langsam wieder einzusteigen.

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Wie sind Sie dann mit diesem „nach Hause kommen“ umgegangen?
Es war dann schon in Ordnung. Ich hatte dann, wichtig war für mich, dass ich noch mal so vier Wochen für mich hatte und noch nicht wieder arbeiten gehen musste.
Ja.
Das war für mich schon wichtig. Also von jetzt auf gleich hätte ich das nicht geschafft. Weil ich habe dann gemerkt, wo ich diese zwei Tage und zwei Stunden angefangen habe, erstens bleibt es nicht bei den zwei Stunden, weil man ja vorher auch immer involviert war und so zwei Stunden sind schon relativ knapp. Nur ich fahre jeden Tag zwei Stunden, eine Stunde hin und auch eine Stunde zurück. Also war ich ja schon vier Stunden unterwegs. Und deswegen war das auch gut von dieser langsamen Steigerung.
Da war es schon wichtig, dass ich auch diese vier Wochen noch zu Hause hatte. Man hat ja dann noch genug Arzttermine. Es war ja nicht so, dass ich da, seitdem ich aus der Reha zurückgekommen bin, keine Arzttermine mehr hatte. Da waren also auch die, ich habe auch diese Antikörpertherapie gehabt. Sprich alle drei Wochen,der Termin beim Onkologen. Dann der Hausarzt wollte einen auch noch regelmäßiger sehen als jetzt. Und dann hatte ich auch immer noch, ja nicht Massagen, sondern so diese Krankengymnastik.

Onkologische Reha nach Brustkrebs

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