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Juliane Frankes Darmspiegelung wurde mehrfach verschoben und endete mit einer enttäuschenden Diagnose.

Dann bin ich in die Notaufnahme gegangen und ja, dann sollte ich auch gleich dableiben, weil sie meinten, das könnte, sein, dass irgendetwas gerissen ist, oder so. Dann musste ich da im Krankenhaus bleiben. Da hatten sie aber keinen Platz für mich. Das war irgendwie eine ganz schreckliche Situation. Ich wusste gar nicht, was los ist, es fanden keine Untersuchungen statt, keine Aufklärung. Auf der Etage, wo ich eigentlich sein sollte, war alles überfüllt. Dann war ich irgendwie Geriatrie. Das war ganz furchtbar. Dann hatten sie gesagt, nächsten Tag ist Darmspiegelung. Durfte ich nichts essen. Und nächsten Tag, keine Darmspiegelung. Wieder einen Tag verschoben. Wieder das gleiche Spiel. Und am dritten Tag endlich, war es dann soweit. Ja, dann haben sie mich untersucht und Bilder gemacht. Dieses ganze Verfahren und dann hinterher gesagt: "Ja, herzlichen Glückwunsch, Sie haben Colitis Ulcerosa."

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