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Helene Reim hat einen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst und freut sich, dass man nicht so sehr auf ihre Krankschreibung achtet, sondern ihre Kompetenz und ihren fachlichen Rat schätzt.

Also dahinhingehend habe ich wirklich ein großes Glück. Ich bin a) bei einem öffentlichen Arbeitsgeber, b) unbefristet, c) schwerbehindert, d) ist es ein Krankenhaus, und
ich bin die Assistenz von zwei großen- von einem Leiter von zwei großen
Geschäftsbereichen, Personal und Recht. Ich durfte da so viel lernen, dass ich da tatsächlich auch- Ja, ich bekomme selber Anfragen: „Frau
[Name], wie machen wir das denn und könnten wir hier...?“ Ich bin mit
drin irgendwie. Es ist schön, dass- auf meine Auskunft oder meine
Einschätzung wird was gegeben. Ich glaube, wenn ich da lange ausfallen
würde, hätte ich nicht die Angst, dass man irgendwie-. Ja, jetzt fehlt
die schon wieder oder-. Sondern da- und ich bin da auch gern dabei. Wenn ich zu Hause bin, checke ich auch oft Mails und so. Ich arbeite
gerne, sodass ich nicht glaube, dass da irgendwas passieren würde.<br /><br />

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